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Allgemeine Schutzausrüstung

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Stiefel Hose Handschuhe Jacke Helm Im Feuerwehrdienst werden Stiefel nach DIN EN 15090 (auch noch zugelassen: EN 20345:2004) getragen. Sie sind meist aus Leder und besitzen eine Stahlkappe sowie eine durchtrittsichere und teilweise chemikalienresistente Sohle mit grobem Profil. Der Feuerwehrmann wird vor Brandeinwirkung, Ausrutschen, Umknicken, Nässe und herabstürzenden Teilen geschützt. Alle Wentorfer Feuerwehrleute tragen eine Überhose nach HuPF Teil 4 (Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung). Sie schützt den Träger vor kurzzeitiger Flammeneinwirkung, Nässe und Kälte, mechanischer Einwirkung und nimmt in ihren Taschen einen Teil der Ausrüstung auf. Außerdem sind breite Reflexstreifen aufgenäht, um eine Sichbarkeit bei Tag und Nacht zu gewährleisten. Die Handschuhe entsprechen DIN EN 659. Sie besitzen eine Stulpe, die über den Jackenärmel reicht. Die Hände des Feuerwehrmannes werden vor mechanischer und thermischer Einwirkung geschützt und sollen durch ihre Formgebung ergonomisches Arbeiten ermöglichen. Alle Wentorfer Feuerwehrleute tragen eine Überjacke nach HuPF Teil 1 (Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung). Sie schützt den Träger vor kurzzeitiger Flammeneinwirkung, Nässe und Kälte, mechanischer Einwirkung und nimmt in ihren Taschen einen Teil der Ausrüstung auf. Außerdem sind breite Reflexstreifen aufgenäht, um eine Sichbarkeit bei Tag und Nacht zu gewährleisten. Der Feuerwehrhelm entspricht der DIN EN 443. In Wentorf werden Schuberth-Helme der Typen F200, F210 und F220 getragen, wobei die F200-Helme nicht von den Atemschutzgeräteträgern getragen werden. Der Helm schützt den wichtigsten Teil des menschlichen Körpers vor Hitze, Kälte, herabstürzenden Teilen. Er ist mit einem Nackenleder ausgestattet, damit nichts in den Kragen fallen kann. Ein integriertes ausklappbares Visier schützt die Augen vor umherfliegenden Teilen. Sie besteht aus einer Feuerwehrhose, einer Feuerwehrschutzjacke, Feuerwehrsicherheitsstiefeln, Feuerwehrschutzhandschuhen und dem Feuerwehrhelm mit Nackenschutz.
Diese Ausrüstung soll den Träger vor thermischen, mechanischen und auch bedingt vor chemischen Gefahren schützen und außerdem die Sichtbarkeit des Trägers durch Reflexmaterial auf der Kleidung und dem Helm sicherstellen.
Die Ausrüstung kann der Gefahrenlage durch ergänzen anderer speziellerer Ausrüstungsgegenstände (Pressluftflasche, Haltegurt, Sägeanzug etc.) angepasst werden.

Die Gemeinde Wentorf bei Hamburg rüstet als Träger der Freiwilligen Feuerwehr jeden Feuerwehrmann mit der gezeigten Schutzbekleidung aus.
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